Smaracuja

3 Tage Malta – Meine Tipps für die Mittelmeerinsel

By 7. Juni 2016 Travel

Wenn man an Malta denkt, denkt man wohl zuerst vor allem an Sprachurlaub, das Malteser Kreuz und die mehr oder minder fragwürdige Teilnahmen am Eurovision Songcontest. Vielleicht noch, dass das Meer ziemlich türkis-blau (Smaracujafarben!) ist und hier und da ein paar Szenen aus Game of Thrones gedreht wurden. Viel mehr wusste ich über Malta nicht, als ich vor kurzem in den Flieger stieg, um die Mittelmeerinsel südlich von Sizilien für 3 Tage zu erkunden.

Von der Reisesuchmaschine KAYAK wurde ich eingeladen, an der #KayakHacksMalta Challenge teilzunehmen. Das heißt: Für einen Kurztrip sollte ich die günstigste und beste Flugverbindung suchen, eine außergewöhnliche Unterkunft finden und auf Malta die besten Plätze und Sehenswürdigkeiten erkunden, um für euch einen kleinen Guide mit meinen Tipps zusammenzustellen. Also eigentlich alles, was ich sowieso immer mache. Challenge accepted!

 

MALTA GUIDE: Die Highlights der Mittelmeerinsel für einen Kurztrip von 3 Tagen oder mehr
3 Tage Malta: Enge Gassen, bunte Türen und Erker, Treppen aus Game of Thrones und moderne Architektur - Valetta, Sliema und die Three Cities am ersten Tag
King's Landing, Littlefingers Brothel und andere Filmlocations der Serie Game of Thrones in Mdina auf Malta
Von Valetta, der blauen Grotte und Game of Thrones in Mdina - Der Guide für 3 Tage Malta

Smaracuja Kurztrip Malta Valetta Skyline

Die Basis

Nach kurzer Recherche auf Blogs, Befragen von Freunden und Locals war schnell klar, dass ich lieber recht zentral unterkommen möchte als in einem fancy Hotel am Arsch der Heide, denn ein Auto mieten würde ich nicht (da mir so ziemlich jeder davon abgeraten hat, aber dazu später mehr). Was mit Persönlichkeit sollte es auch sein. Wenn ich alleine reise, suche ich mir oft Unterkünfte, die wohnlich sind und wo vielleicht sogar Jemand da ist, den man nach der besten Gin Tonic Anlaufstelle vor Ort fragen kann.

Und so bezog ich am Abend meiner Ankunft eine winzige, aber gemütliche Kabine im Cutty Jean – ein alter, aus Deutschland stammender, rustikaler Fischkutter der in Sliema vor Anker liegt und wohl eine der bisher ungewöhnlichsten Behausungen, in denen ich geschlafen habe ist. Und was soll ich sagen? Die erste Nacht war stürmisch und aufgrund des ganzen Geplätschers um mich herum, zwang meine Blase mich mehrmals Richtung Bordtoilette. Aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles und so schlief ich schon in der nächsten Nacht wie ein Baby in seiner Wiege und hatte am dritten Tag schon eher das Gefühl als würde das Festland unter meinen Füßen schwanken und nicht das Boot…

Smaracuja Malta Tipps Valletta

Smaracuja Malta Smaracuja Malta

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Tag 1 – Valletta und die Drei Städte

Gut gestärkt vom Frühstück an Bord, zog ich am ersten Tag los, um die Hauptstadt Valletta zu erkunden. Ich traf mich mit Steve, einem Bekannten von Reisefreundin Angelika, um mir ein paar Tipps eines echten Maltesen abzuholen. Er nahm mich kurzerhand mit seinem Auto auf eine kleine Sightseeing Tour durch die Stadt, um mich anschließend in Florianes abzusetzen, wo ich zwei der schönsten Gärten des Hauptstadtgebietes finden sollte. Malta ist bekannt für die vielen innerstädtischen botanischen Anlagen, manchmal mehr, manchmal weniger versteckt.

Smaracuja Sa Maison Garten

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Die beiden Gärten hätten unterschiedlicher nicht sein können. Florianes ist gepflegt, ein breiter Betonweg führt durch einen sehr offenen Garten mit Kakteen und Springbrunnen und hübschen Säulenbalustraden. Hier und da hat sich ein alter Herr auf einer der grün angepinselten Bänke niergelassen um sich in aller Ruhe, fernab vom Trubel der Stadt seiner Zeitung zu widmen.

Viel wilder geht es in Sa Maison zu. Durch ein altes Eisentor schlendere ich vorbei an Gewächshäusern entlang der Befestigungsmauern der Stadt, hinein in ein Potpourri aus Palmen, Kakteen, Ginsterbüschen und alten Wehrtürmen auf mehreren Ebenen mit einen prima Ausblick über den Militärhafen. Die einzigen Menschen, die ich dort traf, war eine britische Familie auf der Suche nach einem dort versteckten Geocache.

 

Malta Tipps Valletta Smaracuja Parlament

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Wer Valletta von Südwesten aus Betritt, trifft auf starke Kontraste: Das von Renzo Piano neu gestaltete Stadttor und anschließende Parlamentsgebäude befindet sich direkt neben den Ruinen des alten Opernhauses und fügt sich mit seiner modernen Architektur perfekt in die barocken Festungsanlagen der Hauptstadt ein und bildet einen beeindruckenden Auftakt für die drauf folgenden kleinen Gassen mit ihren berühmten arabischen Balkonen.

 

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Überhaupt sieht man überall in Valletta die Einflüsse der Geschichte, wechselnder Besetzungen durch Kolonialherren und verschiedener Religionen. Von Römern, Arabern, Normannen, Kreuzrittern, bis hin zur britischen Krone – um nur einen Teil zu nennen. Mich faszinieren vor allem die alten Fassaden mit pittoresken Ladenfronten und verblassten Schildern aus vergangenen Tagen und wehenden Wäscheleinen. Ugly-Pretty wohin man sieht und ein Spielplatz für jeden Instagrammer. Ich war etwas überfordert von den Touristenmassen auf den Hauptstraßen und hielt mich an die kleinen Gassen, wie die Strait Street, die Eagle Street (einer der vielen Drehorte von Game of Thrones) und die vielen Ebenen und Treppen rund um das Victoria Gate.

Am Nachmittag gings mit der Fähre in Richtung Three Cities (die Drei Städte, auf der gegenüberliegenden Landzunge zu Valletta). Dort ist es ein bisschen unaufgeregter, weniger touristisch und um einiges ruhiger.

 

Smaracuja-Malta-28 Smaracuja Malta Three Cities

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Tag 2 – Game of Thrones, die Blaue Grotte und das Auge der Vorsehung

Malta ist berühmt für seine Filmsets. Ob der Graf von Monte Christo, der Da Vinci Code, Munich oder Gladiator – viele Hollywoodproduktionen suchen sich Locations auf Malta aus, die aufgrund der so diversen Geschichte für alle möglichen Teile der Erde herhalten können. Und da ich ja ein kleines bisschen auf Drehorte abfahre, machte ich mich am zweiten Tag auf nach Kings Landing – oder zumindest einigen Schauplätzen, die für die Kult Serie Game of Thrones herhalten mussten. Mit dem Bus ging es von Valletta aus schnurstracks nach Mdina, der ehemaligen Hauptstadt Maltas.

 

Smaracuja Mdina Game of Thrones Kings Landing

Smaracuja Mdina Malta Smaracuja Mdina

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Mdina liegt heute am Rande des Städtchens Rabat und ist inzwischen vor allem eins: Touristenattraktion. Busparkplätze, Schülergrupen, Souvenirshops und Pferdekutschen. Und trotzdem wird Mdina auch „die stille Stadt“ genannt, denn sind die Besucher einmal verschwunden, trifft man kaum eine Menschenseele. Unbeirrt von der Unmenge an Selfiesticks um mich herum, betrat ich den kleinen Ort durch das Mdina Gate (das Eingangstor zu King’s Landing) und verlor mich sofort im Labyrinth der unzähligen kleinen Gassen und fand sie auch mitten am Tag: Die Stille.

Tatsächlich habe ich mich auf der Suche nach Littlefinger’s Brothel in den vielen kleinen Straßen sogar ein bisschen verirrt. Aber es gibt ja schließlich keinen falschen Weg. Nur einen Kürzeren.

 

Smaracuja Littlefingers Brothel Mdina

Smaracuja Mdina Gassen Smaracuja Malta Mdina

 

Ein Blick auf den Busfahrplan gab mir die Erkenntnis, dass bis zur holprigen Fahrt zum nächsten Ziel noch jede Menge Zeit für ein Mittagessen blieb. Und tatsächlich wurde ich im benachbarten Rabat – das auch unbedingt einen Besuch wert ist, wenn man schon mal da ist – fündig: Das kleine Cafe Ta‘ Doni serviert köstliche Sandwiches mit selbst gemachtem Brot und stellt tatsächlich eine der wenigen kulinarischen Empfehlungen dar, die ich bereit bin zu machen. In Punkto Küche ist auf Malta noch Luft nach oben – oder ich hatte einfach kein glückliches Händchen.

Als Nächstes wollte ich berühmten Blauen Grotte einen Besuch abzustatten. Die Fahrt mit dem Linienbus entlang der Küstenstraße ist sowieso schon ein Erlebnis und ich hätte wohl an jeder Haltestelle aussteigen können, würde der Bus nicht nur einmal in der Stunde fahren…

 

Smaracuja blaue grotte malta

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Raus aus dem Bus, begab ich mich direkt von der Straße runter hinein in die Pampa. Luftlinie irgendwo dort müsste die Grotte ja sein. Ich ignorierte No Entry Schilder, kletterte über Mauern und wischte mir den Schweiß von der Stirn. Und was soll ich sagen: Ich hatte an diesem Tag eindeutig Zielwasser getrunken, denn nach kurzer Zeit hatte ich die Grotte gefunden. Nur dass ich selbst mitten drauf stand und sie deshalb nicht sehen konnte. Was ich allerdings sah, waren die Aussichtsplattform oben an der Straße, die ich beim Vorbeifahren irgendwie verpasst haben muss.

Eine kurze Kletterei später hatte ich mein Foto im Kasten und noch genug Zeit die Schönheit der Natur noch eine Weile in aller Ruhe zu betrachten, denn der nächste Bus kam erst in 40 Minuten. So langsam begann ich an der Aussage, das Bussystem sei auf Malta total super, zu zweifeln.

Zum Abend fand ich mich in Marsaxlokk ein – ein Ort, den ich tunlichst vermied aussprechen zu müssen. Der Blick auf den Fischerhafen, ein kühles Cisk (das maltesische Bier) und ein frischer Fang auf meinem Teller war genau das, was ich zum Abschluss des Tages brauchte. Hier sieht man übrigens eines ganz besonders oft: Das Auge der Vorsehung – oder auch Auge der Osiris, das wie bei den Alten Ägyptern, Griechen und Türken als Schutzpatron dient.

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Tag 3 – Segeltörn

An meinem letzten Tag wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen und so hab ich mir ein Loch in den Bauch gefreut, als Steve mir anbot, einen Ausflug mit seinem Boot zu machen. Steve ist Skipper auf der Domina, einer Segelcharteryacht, die in der Marina zwischen Valletta und Sliema liegt. Und ja, sie heißt wirklich so. Ich besorgte Pudina, einen maltesischen Bread Pudding, als Proviant und Steve brachte uns Wraps fürs Mittagessen mit. Der Plan: Eine gemütliche Runde durch die vielen Buchten und Häfen rund um Valetta zu drehen.

Wir schippern vorbei am Militärhafen und dem darüber liegenden Sa Maison Garten, den ich noch zwei Tage vorher erkundet hatte. Steve kennt die Geschichte von jedem Landfleck und erzählt mir von Badehäusern, Drehorten, Casinos und Festungen in denen Einwanderer erst einmal 4 Jahre in Quarantäne verharren mussten.

 

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Zum Lunch ankerten wir in der Rinella Bay mit Blick auf das Fort Ricasoli, das während der Herrschaft des Johanniterordens um 1670 erbaut wurde. Steve erklärte mir noch, dass dort Gladiator und Troya gedreht wurde, bevor er unter Deck verschwand und kurz darauf mit einem Teller erwärmter Wraps und einer kühlen Dose Bier zurückkehrt. Im Radio sang Justin Bieber… so gefiel mir das außerordentlich.

Wir passierten ein Kreuzfahrtschiff, das Steve mit einem Blick straft, der Bände spricht. Überhaupt ist er kein großer Freund von überdimensionierten Motoryachten. Irgendwann zeigt er auf ein Privatboot mit Hubschrauberlandeplatz in der Werft und einem alten Holzsegelboot daneben und sagt: „This is a woman with plastic surgery. And this is a Lady.“

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Wir schipperten hinüber nach St.Julians, wo die Architektur viel moderner ist und viele Hotels ansässig sind. „This is my morning commute“ erzählte Steve mir stolz und ich könnte mir kaum einen besseren Weg vorstellen, zur Arbeit zu kommen.

Das knalltürkise Meer plätschert am Bug der Domina, als wir uns wieder zurück zur Marina aufmachten. Und ich brauchte nicht Steves Versprechen, im Herbst mal rüber nach Sizilien zu segeln, um zu wissen, dass ich definitiv noch einmal zurück nach Malta kommen würde. Wir besiegelten unseren Plan mit einem Handschlag und ich verabschiedete mich, um auf dem Kutter mit Blick auf Valletta auf meine Rückkehr anzustoßen. Der Sonnenuntergang war mein Zeuge.

 

Malta Valetta Skyline


Tipps und Infos

Hinkommen

Von Berlin aus gibt es nicht viele Direktflüge, lediglich AirMalta und Ryanair bieten alle paar Tage einen an. Ich entschied mich zähneknirschend für Letzteres, da die Flugzeiten von AirMalta im April für einen Kurztrip von 3 Tagen ziemlich ungünstig waren und ich nicht Mitten in der Nacht noch meine Unterkunft suchen wollte.

Unterkommen

In Valletta gibt es einige hübsche Hotels und Pensionen und ein paar nette AirBnBs. Wer lieber in größeren Hotels mit Pool und Strandzugang nächtigt, sollte sich in St.Julians oder Gzira umsehen. Ich entschied mich für Sliema, da dort der Cutty Jean vor Anker liegt und eine Bushaltestelle so wie alle Fähren direkt vor der Tür liegen.

Rumkommen

Tja, wie schon gesagt ist Fortbewegung auf Malta ein nicht ganz einfaches Thema. Da das Verkehrssystem ziemlich chaotisch ist, es in Stoßzeiten zu viel Stau kommen kann und die Malteser einen sehr speziellen Fahrstil haben, riet mir so ziemlich jeder davon ab, ein Auto zu mieten, vor allem, wenn meine Basis so zentral liegt. Ich denke wenn man zu zweit ist und einer das Navi lesen kann, während der andere sich im Linksverkehr herumprügelt, ist das dennoch noch die beste Option. Das Bussystem ist ok, eine 12 Fahrten Karte kostet 15€ und damit bin ich dicke ausgekommen. Doch ohne Googlemaps mit aktuellen und genauen Verbindungen und Zeiten wäre ich komplett verloren gewesen. Außerdem sollte man sich Bewusst sein, dass man meist nicht so einfach von A nach B kommt, sondern erst einmal wieder zurück nach Valletta muss, um von dort den Bus nach B zu nehmen. So kann es sein, dass man für eine Strecke von 8km geschlagene 90 Minuten braucht. Ich sage es wirklich ungern, aber vermutlich ist ein Hopp-On-Hopp-Off Sightseeing Busticket für einen so kurzen Aufenthalt die einfachste Lösung, um die obligatorischen Punkte abzuklappern.

Ausflüge

Ich empfehle auf jeden Fall einen Bootsausflug zu machen. Sei es ein Segeltrip mit Steve und der Domina, die übrigens 3 sehr komfortable Kabinen hat, oder eine der vielen Tagesausflüge rüber nach Gozo und Comino, inklusive Blauer Lagune, die von Sliema aus ablegen. Wer sich für Maltas Filmsets interessiert, für den ist die Game of Thrones Tour, die auch andere Locations abklappert, vielleicht was.

Links

Mehr Infos über Malta gibts auf folgenden Blogs und Webseiten:

Ein Interview mit mir zu meinen Lieblingsorten und meiner Erfahrung mit der #KayakHacksMalta Challenge

Reisefreundin Angelika erzählt vom Segeln auf Malta

Auf Filmtourismus findet ihr alle Filmlocations die Malta zu bieten hat

Ein tolles Video aus Malta gibt es bei Yvonne von Justtravelous

Instagrammerin Laura Peischl wohnt auf Malta und macht tolle Portraits

 


 

Offenlegung:

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit KAYAK entstanden. Wie man unschwer erkennen kann, bleibt meine Meinung davon uneingeschränkt.  

 

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18 Comments

  • Reply Ktinka 7. Juni 2016 at 15:46

    Jetzt möchte ich auch nach Malta, nicht zuletzt wegen der Gewächshäuser und Gärten… #hach

    • Reply Nina 14. Juni 2016 at 12:34

      Jaaaa unbedingt! Ihr solltet dann aber auch nach Gozo rübertingeln!

  • Reply Immobilien Mallorca 20. Juli 2016 at 11:03

    Hey ich war auch vor kurzem auf Malta. Ich fand Valletta überwältigend schön :). Allerdings finde ich gibt es auch viele gute Restaurants. Die italienische Küche ist vorzüglich. Auch viele italienische Bäckereien, die noch nach traditionellen Methoden Arbeiten und leckere Gebäcke zaubern gibt es zum Beispiel in Valletta. In Marsaxlokks kann man leckeren frisch gefangenen Fisch essen oder andere Meeresfrüchte. Es gibt so viel zu entdecken … schöne Insel!!!

    • Reply Nina 21. Juli 2016 at 15:59

      Danke Thomas! Sicherlich gibt es gute Restaurants, nur habe ich die nicht gefunden. Der Fisch, den ich in Marsaxlokk hatte war nicht so besonders und die italienische Küche war auch nicht herausragend. Das Einzig tolle war das Kaninchen 😉

  • Reply Kitti 25. Juli 2016 at 07:30

    Malta ist wunderbar! Danke sehr für den tollen Bericht und für dieses Erlebnis 🙂 LG, Kitti

  • Reply Sabrina 11. August 2016 at 09:38

    Die Bilder und der Beitrag ist echt schön. Da bekommt man richtig Fernweh.

  • Reply Aline 17. August 2016 at 12:51

    Bald geht es auch bei mir nach Malta – daher vielen Dank für diesen Beitrag, der meine Vorfreude gerade noch ein Stück weiter gesteigert hat!

  • Reply Flink 25. Oktober 2016 at 13:57

    Nach diesen wunderbaren Bildern im Beitrag und dem Regenwetter hier in Berlin bekommt man wirklich Fernweh und würde am liebsten sofort die Koffer packen und mit dem nächsten Flieger nach Malta. Die Bilder lassen einen wirklich sofort in das Land eintauchen – Super

  • Reply Wibeleu 28. Oktober 2016 at 13:08

    Hey! Malta und das Essen dort ist super, vielen Dank für die tollen Fotos. In einem Schloss Restaurant würde ich dort gerne mal essen. Im Schloss Restaurant gibt es ja in der Regel eher die regionale und rustikale Küche. 😉

  • Reply Freiwilligendienst im Ausland 17. November 2016 at 14:36

    Danke für die vielen Tipps. Auch wenn Malta etwas zugebaut ist, hat es doch seine schönen Ecken. Und: Man muss ja nicht von Berlin aus fliegen.

  • Reply Dominik 3. Dezember 2016 at 17:18

    Malta ist immer einen Besuch wert und vor allem das Preis-Leistungsverhältnis dort hat mich ehrlich gesagt überrascht. Nur in der Hauptstadt halte ich es dort nicht besonders lange aus, weil alles wie gesagt schon relativ zugebaut ist. Aber außerhalb gefällt es mir wirklich sehr gut!

  • Reply Jana 9. Januar 2017 at 06:35

    Malta steht auch auf meiner Bucket List. Und deine Bilder beweisen, wie malerisch die Insel ist. Da kribbelt es mich sofort in den Fingern!
    Würdest du sagen, drei Tage sind genug oder wie viele Tage würdest du empfehlen?

    Liebe Grüße aus Chiang Mai,
    Jana

    • Reply Nina 23. Januar 2017 at 11:08

      Danke dir, Jana!
      Ich würde sagen 3 Tage sind das Minimum um die Highlights zu sehen (mit Auto). Besser sind 4 oder 5, um evtl auch noch einen Abstecher nach Gozo zu machen. Allerdings eignet sich Malta ja auch super um einfach mal einen Tag am Meer zu verbringen. Ich würde also sagen 5-7 Tage sind optimal für eine schöne Mischung aus Entdecken und Entspannen 😉

  • Reply Sabine von Ferngeweht 14. Januar 2017 at 00:27

    Da hast Du aber viel an einem Tag geschafft mit dem Bus. Wir hatten auch nur für die ersten Tage auf Gozo ein Auto, und ich habe mich geändert, dass wir uns danach auf den Bus verlassen haben. Mit Auto wäre es weit besser gewesen.

    • Reply Nina 23. Januar 2017 at 11:03

      Ja, vermutlich hatte ich da noch Glück! Nächstes Mal miete ich mir auch eins 😉

  • Reply Ben aus der Bretagne 14. Februar 2017 at 14:33

    Die Bilder sehen so schön warm und einladent aus, da würd ich am liebsten gleich hin. Werd mir das aber auf jeden Fall merken. Vor allem diese historischen Kulissen und die alte Architektur sehen spannend aus.

    • Reply Nina 17. Februar 2017 at 16:12

      Danke, Ben! Malta ist unbedingt eine Überlegung wert! Sag Bescheid, wenn du dort warst, wie du es fandest.

  • Reply Amelie 26. April 2017 at 09:02

    Das Reiseziel Malta kann ich bald in meiner Liste abhaken 🙂 cooler Bericht und danke für die Tipps. Ich freu mich schon riesig drauf. Liebsten Gruß aus Meransen Südtirol

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